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ACTIV FITNESS

Eine Kampagne, bei der die Zielgruppe gut hinhört, was der Bauch mitzuteilen hat.

Die Aufgabe: Herr und Frau Schweizer fühlen sich nach den Festtagen zu dick. Die übermässige Völlerei zu Weihnachten und zu viel Alkohol an Silvester haben ihre Spuren hinterlassen. Da passt dann die Hose nicht mehr, oder das T-Shirt spannt zu fest. Die Motivation, Sport zu treiben, ist während dieser Zeit am höchsten. Davon profitieren auch Fitness-Studios wie ACTIV FITNESS. Es gilt also, diese schon ausgeprägt vorhandene Prädisposition der potenziellen Zielgruppe zu kapitalisieren und möglichst viele Neukunden zu gewinnen. Mit einer Aktualisierungskampagne kurz nach Neujahr möchte sich ACTIV FITNESS «top of mind» setzen, um so als das favorisierte Fitness-Studio nachgefragt zu werden.

Die Lösung: Das Corpus delicti ist schnell identifiziert: der zu dicke Bauch. In unserer Plakatkampagne fungiert der Bauch unübersehbar als Metapher für die zugelegten Pfunde sowie als Medium. Für einmal transportieren die Bäuche unsere Botschaften, via bedruckter T-Shirts mit Aussagen, die nur eine unmissverständliche Antwort zulassen: Es ist höchste Zeit, das übermässige Gewicht bei ACTIV FITNESS wieder wegzutrainieren! Sämtliche Texte drehen sich um die Themen Festtagsspeck und Neujahrsvorsätze, wo bekanntlich «Abnehmen» und «mehr Sport treiben» ganz zuoberst stehen. Wer fühlt sich da Anfang Januar nicht angesprochen? Der dramaturgische Bogen endet immer beim dicken Bauch. Dadurch ergibt sich eine zusätzliche Verdichtung der Aussage und eine subtile Auflösung. Noch selten hat sich das Sprichwort, «Man sollte mehr auf seinen Bauch hören» so bewahrheitet.

Bauch mit Shirt 1

Bauch mit Shirt 2

Bauch mit Shirt 3

Bauch mit Shirt 4

Bauch mit Shirt 5

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